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Geht es Ihnen wie vielen anderen Unternehmen? Der neutrale Blick von aussen fehlt?

Wichtige Impulse, frei von jeglichen Interessen, jedoch mit jahrelanger Erfahrung werden vermisst, um Ihre Unternehmung einen entscheidenden Schritt weiter zu bringen im digitalen Zeitalter?

DANIEL RÖTHLIN
DANIEL RÖTHLIN
CEO EX LIBRIS AG

Sinnvolle Umsetzungskonzepte von aktuellen Trends sowie Zugang zu fundiertem E-Commerce Fachwissen und einem grossartigen Netzwerk.

Im Jahr 2000 gründeten wir die Carpathia und positionierten das Unternehmen seither erfolgreich als neutrale und unabhängige Unternehmensberatung für Digital-Business, E-Commerce, Omni-/Cross-Channel und Digitale Transformation im Handel.

 

Seither schenkten uns weit über 100 Kunden ihr Vertrauen und zählen auf unsere neutrale Beratung und unsere langjährige Erfahrung. Alle unsere Mitarbeiter verfügen über umfassendes Praxis-Knowhow und Umsetzungsstärke.

 

Wir sind neutral und unabhängig, offen und ehrlich, transparent, direkt und teilen unser Wissen.

  • Wir vermeiden jede Art von Interessenkonflikten und verzichten auf das Eingehen von Vertriebspartnerschaften sowie jegliche Art von Provisionen.
  • Unsere Strategien und Konzepte sind konkrete und praxis-erprobte Handlungsempfehlungen.
  • Wir arbeiten offen und ehrlich. Sie erhalten immer die vollen Nutzungsrechte an dem, was wir für Sie erarbeiten.
  • Wir kommunizieren transparent und direkt. So wissen Sie, woran Sie sind.
  • Es macht uns grosse Freude, unser Wissen zu teilen. Es liegt uns fern, unser Knowhow unter Verschluss zu halten. Wir machen so viel wie möglich öffentlich zugänglich in unserem Blog, in Fachartikeln und engagieren uns an diversen Instituten im Bereich der Lehre und Weiterbildung.

Nomen est Omen – der Name “Carpathia”

Nomen est Omen – der Name “Carpathia” stammt vom britischen Emigrantenschiff “Carpathia”, das beim Untergang der “Titanic” als erstes zur Stelle war. Symbolisch wollen auch wir Garant für nachhaltige Lösungen sein, der Notsignale frühzeitig wahrnimmt und ein verlässlicher Partner ist – auch wenn dessen Name nicht jedermann a-priori bekannt ist.

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aus “dass jeder weiss, die Titanic ist unsinkbar….”

Etwa 10 bis 19 Meilen nördlich der “Titanic” wird die “Californian” von Treibeis aufgehalten und funkt Warnungen an alle Schiffe in der Gegend. Als der Funker der “Californian” die “Titanic” ruft, wird seine Eiswarnung durch ein rüdes “Halten Sie sich heraus! Schluss jetzt! Sie stören mein Signal. Ich stehe mit Cape Race in Verbindung” unterbrochen. Der einzige Funker der “Californian” hört den Funkverkehr der “Titanic” mit, schaltet dann um 22.30 Uhr ab und legt sich wie gewöhnlich ins Bett.

23.40 Uhr

Die “Titanic” fährt mit 21,5 Knoten. Plötzlich erkennen die Ausguckmänner einen Eisberg in etwa 500 Meter Entfernung direkt voraus; er ragt 15-18 Meter über das Wasser. Sie betätigen sofort dreimal laut die Alarmglocke und rufen zur Brücke hinunter: “Eisberg rechts voraus!” Der Sechste Offizier Moody auf der Brücke bestätigt den Alarm und gibt die Meldung an den Ersten Offizier Murdoch weiter, der instinktiv dem Steuermann “hart Steuerbord” zuruft und den Maschinenraum anweist, die Maschinen zu halten und dann volle Kraft zurückzufahren.
10 Minuten später

23.50 Uhr

Die ersten Zehn Minuten nach dem Zusammenstoss steigt das Wasser im Vorderschiff 4.20 Meter über Kiel. Die ersten fünf Abteilungen laufen voll. Der Kesselraum 6, 1.50 Meter über Kiel, wird 2.40 Meter hoch überflutet. Mitternacht – Der Postraum, 7.20 Meter über Kiel, nimmt so viel Wasser auf, dass die Postsäcke zu schwimmen anfangen. Der Bug der “Titanic” fängt an zu sinken. Das Schiff ist zum Untergang verurteilt. Kapitän Smith befiehlt, über den Schiffsfunk den Notruf CQD abzusetzen. Geschätzte Position der “Titanic”: 41°46’N, 50°14’W. Die Kessel werden stillgelegt, aus den Schornsteinen entweichen mit lautem Getöse riesige Dampfwolken.

00.15 – 02.17 Uhr

Zahlreiche Schiffe nehmen den Notruf der “Titanic” auf, auch ihr Schwesterschiff “Olympic”, dass etwa 500 Meilen entfernt liegt. Mehrere Schiffe, darunter die “Mount Temple” (49 Meilen entfernt), “Frankfurt” (153 Meilen), “Birma” (70 Meilen), “Baltic” (243 Meilen), “Virginian” (170 Meilen) und “Carpathia” (58 Meilen) bereiten sich zu verschiedenen Zeiten darauf vor, zu Hilfe zu kommen
Die “Carpathia” empfängt den Notruf und steuert sogleich mit Volldampf die Unfallstelle an.

00.45 Uhr

Das Wasser steht bis zum Namensschild der “Titanic” am Bug; sie bekommt starke Schlagseite nach Backbord. Die Decksneigung wird stärker. Die Rettungsboote werden jetzt voller beladen.Auf ihrem Weg zur Unfallstelle hört die “Carpathia” die letzten Worte der “Titanic”: „…Maschinenraum bis zu den Kesseln vollgelaufen..“Der vordere Schornstein der “Titanic” bricht ab und begräbt eine Reihe schwimmender Passagiere unter sich. Notboot A schwimmt frei; etwa zwei Dutzend Menschen im Wasser können sich daran festhalten.

02.18 Uhr

Mit fürchterlichem Getöse rutschen alle beweglichen Gegenstände in der “Titanic” auf den untergegangenen Bug zu. Die Schiffsbeleuchtung flackert einmal und geht dann aus. Viele Überlebende sehen mit an, wie das Schiff in zwei Teile auseinanderbricht. Das Vorderschiff sinkt.

02.20 Uhr

Das abgebrochene Achterschiff der “Titanic” sinkt kurz ins Wasser zurück, stellt sich wieder gerade, läuft langsam voll Wasser, hebt das Heck noch einmal steil in die Luft und geht dann langsam unter. Als erstes wird Boot 2 von der “Carpathia” aufgenommen. Zwischen den Trümmern der “Titanic” schwimmen im Katastrophengebiet Eisbrocken herum.
es wird Morgen

08.30 Uhr

Als letztes wird Boot 12 von der “Carpathia” aufgenommen. Die “Californian” kommt neben der “Carpathia” an und kreuzt im Katastrophengebiet, um noch einmal nach Überlebenden zu suchen.
18. April 1912

21.00 Uhr

Die “Carpathia” kommt in New York an. Sie überholt Boote mit Scharen von Zeitungsreportern, die nach Nachrichten gieren. Als die “Carpathia” an der Freiheitsstatue vorbeifährt, sehen 10.000 Menschen zu. Die Rettungsboote der “Titanic” hängen an den Seiten der “Carpathia”. Sie passiert die Anlegestelle der Cunard Line (Nr. 54) und fährt flussaufwärts bis zu den Piers der White Star Line, um dort die Boote der “Titanic” abzusetzen. Dann kehrt sie zum Cunard-Pier zurück, und hier gehen die Überlebenden endlich von Bord.

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